Wie Sie wieder jung und gesund werden und es auch bleiben
Nur Sie selber können sich helfen
Sie wollen Ihre Gesundheit leicht und einfach wiedergewinnen
und erhalten? Als erstes müssen Sie sich klar machen, dass Sie alleine für Ihre
Gesundheit verantwortlich sind. Kein Arzt kann Sie gesund machen, keine Medizin
kann Ihnen langfristig helfen. Nur Sie
alleine haben dies in der Hand. Aber Sie müssen dazu die Ursache der Krankheit
abstellen. Medikamente bekämpfen immer nur die Symptome einer Krankheit,
niemals die Ursache. Dies ist auch der Grund, warum Medikamente für chronische
Krankheiten meist ein Leben lang eingenommen werden müssen. Die Medikamente
können die Ursache nicht bekämpfen. Nur die Symptome werden bekämpft. Leider
hat dies langfristig noch schädlichere Wirkungen auf unseren Organismus. Auch
Operationen heilen nicht und beseitigen die Ursache der Krankheit niemals. Eine
Operation ist ein Eingeständnis der Medizin nicht heilen zu können. Heilung
würde bedeuten, dass man ohne lebenslange Medikamenteneiname und ohne Operation von seinem Leiden befreit
ist.
Krankheiten sind Heilungskrisen
Aber wie sieht es mit nicht chronischen Krankheiten aus?
Diese kann der Körper meist noch selber heilen, trotz der giftigen Medikamente.
Was Medikamente bewirken, ist das der Körper sich auf die Ausscheidung der
Medikamentengifte konzentrieren muss und keine Zeit mehr hat für die Krankheit.
Dies kann dann die Symptome zum Abklingen bringen. Leider wird dies oft von den Patienten als
Heilung fehlinterpretiert. Dazu müssen wir wissen, dass eine Krankheit
eigentlich schon der Heilungsvorhang des Körpers ist. Denn nur der eigene
Körper kann sich selbst wieder heilen. Durch eine Krankheit versucht der Körper
angesammelte Gifte wieder loszuwerden und auszuscheiden. Durch den Prozess der
Krankheit kann der Körper sich wieder reinigen. Krankheiten mit Medikamenten zu
unterdrücken ist daher grundlegend falsch. Die Krankheiten kommen dann Jahre später
in chronischer Form zurück. Denn die Giftstoffe wurden nicht ausgeschieden und
die Lagerplätze im Körper, um Giftstoffe abzulagern sind begrenzt. Jede
Krankheit hat Ihre Ursache in einer Vergiftung des Körpers. Um eine Heilung
herbeizuführen darf man dem Körper keine neuen Gifte mehr zuführen. Man muss
den Körper in die Lage versetzen sich selbst zu heilen, also sich zu entgiften.
Gifte erzeugen Krankheiten
Die meisten Gifte nehmen wir durch unsere nicht mehr
natürliche und nicht artgerechte Nahrung zu uns. Leider nehmen wir die Nahrung
nicht mehr so zu, wie diese von der Natur für uns vorgesehen wurde. Wir verändern unsere Nahrung, indem wir diese
heiß machen, kochen, braten, frittieren und konservieren. Kein anderes Tier, das in der Wildnis lebt,
also nicht vom Menschen gefüttert wird, ist solche unnatürliche Nahrung. Wir
sind das einzige Lebewesen, was durch kochen unsere Nahrung verändert und
zerstört. In der Wildnis sind Krankheiten bei Tieren äußerst selten. Werden die
Tiere aber in der Gefangenschaft vom Menschen ernährt und bekommen die Tiere
z.B. erhitzte Nahrung, dann entwickeln die Tiere die gleichen
Zivilisationskrankheiten wie wir Menschen.
Lebenswichtige Enzyme in roher Nahrung
Wir haben nur eine begrenzte Anzahl an Enzymen in unserem
Körper. Dieser Vorrat muss unser ganzes Leben lang halten. Die Enzyme sind
äußerst wichtig, denn ohne Sie ist Leben nicht möglich. Lebendige frische und
nicht erhitzte Nahrung, also Obst und Gemüse enthält eine Menge Enzyme. Diese
Enzyme die in naturbelassener und frischer Nahrung enthalten sind, helfen dem
Körper beim Verdauen der Nahrung. Bei totgekochter Nahrung allerdings muss der
Körper Enzyme aus seinem Enzymvorrat zur Verdauung benutzen. Jedes Mal wenn wir
also erhitzte Nahrung essen, verbrauchen wir von unserem wertvollen Enzymvorrat
mehr als eigentlich notwendig wäre. Wenn
unsere Enzymvorrat zu Ende geht, müssen wir sterben. Der Vorrat den wir bei
Geburt mitgeliefert bekommen haben, muss unser ganzes Leben vorhalten. Enzyme
gehen schon bei einer Temperatur von nur 42° verloren. Unsere Nahrung sollte
deshalb nicht über 42° erhitzt werden.
Der Kampf unserers Körpers gegen gekochte Nahrung
Ein weiteres Problem mit gekochter Nahrung ist, dass unser
Körper diese Nahrung nicht mehr als etwas Lebendiges erkennt. Nachdem wir eine
gekochte Mahlzeit zu uns genommen haben vervielfacht sich die Anzahl unser
Leukozyten, also der weißen
Blutkörperchen. Diese Leukozyten sind Teil der Immunabwehr des Körpers. Die
Leukozyten strömen in den Magen und versuchen die Bedrohung die von der
gekochten Nahrung ausgeht zu bekämpfen. Dies passiert nur, wenn wir erhitzte Nahrung
zu uns nehmen. Mit frischen, lebendigen Lebensmitteln passiert dies nicht. Unser
Körper erkennt die uns von der Natur bestimmte unveränderte Nahrung und hat
keine Veranlassung dagegen anzukämpfen.
Unser Körper heilt sich von alleine, wenn wir die richtige Nahrung zuführen
Sobald wir auf eine Nahrung die nur aus frischen, nicht
erhitzten Lebensmitteln besteht übergehen verbessert sich unsere Gesundheit ganz
automatisch. Wir haben auf einmal viel mehr Energie, überflüssige Pfunde
schmelzen nur so dahin. Da die meisten Krankheiten ernährungsbedingt sind und
wir die Ursache der Erkrankung abgestellt haben, kann unser Körper die Heilung
nun übernehmen. Da keine neuen Giftstoffe mehr nachgeschoben werden, kann
die Entgiftung und damit die Heilung des Körpers
beginnen. Wird Nahrung zu stark erhitzt
entstehen tausende neue chemische Verbindungen, die nie dafür bestimmt waren in
unseren Körper zu gelangen. Diese chemische Reaktion nennt man Maillard Reaktion, benannt nach dem Chemiker Louis Camille Maillard. Die entstehenden Maillard
Moleküle machen uns krank, da diese von der Natur nicht für uns vorgesehen
sind.
Zurück zur Natur und zu natürlichem Verhalten
Wenn wir wieder ganz gesund werden wollen und alle
Zivilisationskrankheiten vermeiden wollen, müssen wir uns wieder ernähren wie
unsere Vorfahren sich vor Beginn der Zivilisation ernährt haben. Vor der
Zivilisation gab es vor allem keinen Ackerbau und keine Viehzucht. In der
Wildnis hatten unsere Vorfahren keine Möglichkeit eine Masse ein Körnern, also
Gras Samen zu sammeln. Getreide ist für uns deshalb eine unnatürliche Nahrung,
die uns krank macht. Auch Artfremde Milch
ist keine für uns bestimmte Nahrung. Muttermilch ist die beste Nahrung für
einen Säugling. Kuhmilch ist das Beste für ein Kalb, aber nicht für einen
Menschen. Tiere in der Wildnis trinken niemals Artfremde Milch und auch niemals
als erwachsene Tiere. Unsere Vorfahren hatten auch nicht Möglichkeit bei wilden
Tieren sich Milch zu beschaffen, diese hätten sich dies nicht gefallen lassen,
da die Milch für deren Babys bestimmt ist und nicht für den Menschen. Der
Konsum von Tiermilch ist auch erst mit dem Beginn der Viehzucht, also der Zivilisation
möglich geworden. Außerdem ist heutzutage die Milch auch nicht mehr in seinem
naturbelassenen Zustand, sondern wurde erhitzte, also pasteurisiert und homogenisiert.
Dadurch ist die Milch noch
gesundheitsschädlicher für uns geworden. Am ehesten könnte man noch zu roher
Ziegenmilch greifen. Ziegenmilch ist der
Menschenmilch viel ähnlicher als Kuhmilch. Aber auch dies nur in kleinen Mengen
und nur wenn man glaubt darauf nicht verzichten zu können.
Die beste Nahrung für den Menschen
Die Wissenschaft hat Aufgrund unserer Darmlänge und unserer
Gebisses herausgefunden, dass wir Menschen Fruchtesser sind. Der
Hauptbestandteil unserer Nahrung muss aus Obst, Wildkräutern, sowie Gemüse mit
ein paar Nüssen und Samen bestehen. Dabei sollte Obst ca. 70-80% unserer
Nahrung ausmachen. Die besten Früchte sind naturbelassene tropische Früchte,
wie Sie von Tropenkostversandhändlern auch nach Deutschland verschickt werden.
An diese Nahrung sind wir am besten angepasst. Tomaten und Gurken zählen botanisch
mit zu den Früchten. Wir benötigen auch eine gewisse Menge frischer grüner
Blätter. Das Beste für uns sind dabei Wildkräuter wie Löwenzahn und andere
Essbare Wildkräuter. Das Zweitbeste sind biologisch gezogene dunkelgrüne Salate
wie Feldsalat und Spinat. Die Gemüse sind auch vom Menschen gezüchtet und kamen
so nie in der Wildnis vor. Trotzdem sind Sie lebendige Nahrung für uns. Wir
sollten aber auf Bio-Qualität achten, damit wir uns nicht mit den Giften des
konventionellen Anbaus belasten. Wir können auch frisch gepresste Gemüse und
Obstsäfte zubereiten. Diese können uns sehr beim Entgiften helfen. Der Körper
bekommt einen Großteil der Nährstoffe, ohne viel Energie für die Verdauung
aufbringen zu müssen. Dadurch bleibt dem Körper viel mehr Zeit, um sich mit der
Heilung zu beschäftigen. Wir können mit einem Mixer grüne Smoothies
aus Wildkräutern und Obst herstellen.
Dadurch erhalten wir die ganze Kraft und Energie der Wildkräuter und haben den süßen
Geschmack des Obstes. Wir können uns auch leckere Salate zubereiten. Bitte verwenden Sie aber kein Tafelsalz mehr,
dieses ist für unsere Gesundheit nicht förderlich. Viel besser ist Meersalz
ohne Zusätze von Jod oder Flur. In diesem Meersalz sind alle Elemente des
Meerwassers (über 80 sind zur Zeit bekannt) enthalten,
nicht nur Natriumchlorid, wie im Tafelsalz. Ich persönlich nehme Himalaja
Kristallsalz, aus einem Urmeer das vor langer Zeit ausgetrocknet ist. Hier kann
man davon ausgehen, dass damals das Meerwasser noch nicht so belastet war wie
das Meerwasser heute. Der Geschmack des Salzes ist auch viel besser als der des
Tafelsalzes. Wir können uns leckere Salate zubereiten. Als Essigersatz presse
ich lieber eine halbe Zitrone aus. Eine sehr tolle Frucht für Rohköstler ist
die Avocato. Diese ist sehr fettreich, aber diese lebendigen Fette sind in
dieser Form förderlich für unsere Gesundheit. Eine Avocato passt toll zu einem
Salatdressing aus nativen Olivenöl, Zitrone und Meersalz.
Fleisch nur in kleinen Mengen, als Ausnahme, natürlich roh
Da wir nicht als Raubtiere ausgelegt sind, also keine
krallen, kein Reiszähne usw. haben ist
Fleisch und Fisch für uns nur in kleinen Mengen, eher Gelegentlich als Ausnahme
vorgesehen. Ein wildes Tier konnten unsere wilden Vorfahren ohne Waffen nicht
erlegen. Wohl aber ist es möglich, dass Sie ein bereits von einem anderen Tier
erlegtes Tier gefunden haben oder gelegentlich Insekten oder kleinere Tiere roh
gegessen haben. Es ist auch gut vorstellbar, dass unsere Vorfahren gelegentlich
rohe Eier von Vögeln gefunden haben und diese ausgetrunken haben. Gelegentlich
kleinere Mengen roher Fisch, rohes Fleisch oder rohe Eier sind für den Menschen
sicherlich nicht schädlich. Der Hauptbestandteil unserer Nahrung, muss aber aus
rohen Früchten, Blättern, Gemüsen, Nüssen und Samen bestehen.
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